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Entstehungsgeschichte des Tagesalarmzuges
(TAZ) der FFW
Die Entstehungsgeschichte
In den Jahren von 1998 und 1999 wurde festgestellt, dass die Einsatzbereitschaft der einzelnen Löschzüge zu bestimmten Kernzeiten nicht mehr gewährleistet werden konnte.
Um diesem Trend positiv entgegen zuwirken, wurde in mehreren Dienstversammlungen des Kommandos und der Führungsgruppe auf Vorschlag des leider schon verstorbenen Stadtbrandinspektor Norbert Schneider im Jahr 2000 der Tagesalarmzug kurz (TAZ) genannt ins Leben gerufen.
Gründe hierfür waren z. B.:
1. zu lange Anmarschzeiten (ca. 10 bis 15 min.)
2. Personalstärke zu gering
3. Führerscheinprobleme
Der Tagesalarm hat die Kernzeit von fünf Uhr morgens, bis siebzehn Uhr abends. In dieser Zeit wurden aus allen fünf Löschzügen der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Würzburg, die Feuerwehrmänner ausgewählt die Beruflich abkömmlich sind. Der Standort des Tagesalarmzuges wurde in das Gerätehaus Stadtmitte/Grombühl gelegt.
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